Architektur und Wandmalerei
Die Illusionsmalerei des 19. Jh. täuschte eine dritte Dimension vor, um den Betrachter so in eine, durch figürlich dargestellte Szenen, imaginäre Wirklichkeit zu versetzen.
Heute stellt sich häufig die Frage, wie eine imaginäre Wirklichkeit erzeugt werden kann, ohne dafür eine gegenständliche Bildsprache zu verwenden. Oberflächen als Schnittstelle zwischen konstruktiven architektonischen Elementen und der sinnlichen Wahrnehmung bieten zahlreiche Möglichkeiten.
Sie befinden sich hier: